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DeliveryKing-Updates vom 18.10.2026
Die Empfangssoftware bietet eine überarbeitete Oberfläche und hält die Bestellungen jetzt auf jeder Menüseite erreichbar. Weitere Themen: Einrichtung, Shopverwaltung, Aktionen, App-Paket, KI-Assistenten.
Mehr Übersicht. Ein direkter Weg zurück.
Die Empfangssoftware bietet eine überarbeitete Oberfläche und hält die Bestellungen jetzt auf jeder Menüseite erreichbar.
Vier Kombinationen für den Arbeitsplatz
Hell oder Dunkel, Standard oder Touch: Farbschema und Bedienung lassen sich unabhängig voneinander wählen. Die Shopfarbe setzt Akzente, das eigene Restaurantlogo bleibt Teil der Oberfläche. Die Schriftgröße lässt sich zusätzlich anpassen.
Bestellungen bleiben erreichbar
Ab Version 1.8.16 bleibt „Bestellungen“ oben in der Seitenleiste sichtbar. Direkt darunter führen „Zurück“ und „Mehr“ durch die weiteren Funktionen. So bleibt auch im Hilfe-Bereich ein Rückweg vorhanden, ohne die Seitenleiste scrollen zu müssen.
So kommt das Update auf den Rechner
In der Empfangssoftware „Update suchen“ wählen. Die neue Version muss auf dem Updateserver bereitgestellt sein. Vorhandene Drucker- und Darstellungseinstellungen werden weiterverwendet.
Shop verbinden – ohne Schlüssel abzutippen.
Eine Einrichtungsdatei übernimmt die Shopadresse und die passenden Zugangsschlüssel in die Empfangssoftware.
Herunterladen, auswählen, prüfen
In der Shop-Verwaltung den Bereich „Empfangssoftware“ öffnen und „Einrichtungsdatei herunterladen“ wählen. Anschließend die Datei in der Empfangssoftware unter „Einstellungen → Einrichtung“ auswählen. Ein Zugriff auf das Joomla-Backend oder ein Supportkennwort ist für diesen normalen Ablauf nicht nötig.
Erst prüfen, dann übernehmen
Die Software prüft Bestell- und Verwaltungsanbindung, bevor die Einstellungen übernommen werden können. Erst mit „Übernehmen und Programm neu starten“ wird die neue Anbindung gespeichert. Bei einer fehlgeschlagenen Prüfung bleiben die bisherigen Einstellungen erhalten.
Die Datei gehört zu Ihrem Shop
Die Verbindung verwendet HTTPS und signierte Verwaltungsanfragen. Die Datei enthält Zugangsschlüssel und sollte wie ein Passwort behandelt werden. Ab Empfangssoftware 1.8.15 helfen konkrete Diagnosecodes, Verbindungsprobleme einzugrenzen. Der Dateiexport benötigt aktuelle Shopmodule.
Heute ausverkauft? Die Pause hat ein Ende.
Kategorien und einzelne Gerichte lassen sich zeitweise sperren – mit einem festgelegten Ende.
Nicht jedes Mal dauerhaft abschalten
In der Speisekartenverwaltung können Kategorien und Gerichte für einen Zeitraum gesperrt werden. Damit lassen sich beispielsweise Tagesangebote oder vorübergehend nicht verfügbare Teile der Speisekarte pausieren.
Der Shop berücksichtigt den Zeitraum
Die Sperre wird im Shop ausgewertet. Nach ihrem Ende ist keine laufende Empfangssoftware erforderlich, um die zeitweise Sperre auslaufen zu lassen. Dauerhaft deaktivierte Einträge bleiben auch danach deaktiviert.
Vorhandene Einstellungen bleiben erhalten
Eine Kategoriesperre setzt keine dauerhaft deaktivierten Gerichte oder Zutaten wieder auf aktiv. Voraussetzung sind aktuelle Shopmodule mit Unterstützung für die zeitweise Verfügbarkeit.
Abholung attraktiver machen – mit einer klaren Rabattaktion.
Rabatte lassen sich in der Verwaltung gezielt pflegen, beispielsweise für eine Aktion auf Abholbestellungen.
Die Aktion passend einstellen
Im Bereich „Rabatte und Aktionen“ die gewünschte Regel anlegen und ihre Bedingungen prüfen. Ein Beispiel ist ein prozentualer Rabatt auf Abholung. Die tatsächliche Anwendung richtet sich nach der eingerichteten Rabattregel und den berechtigten Artikeln.
Auch die Shopanbindung muss passen
Die Verwaltung benötigt aktuelle Shopmodule und eine eingerichtete Verbindung. Ist die Funktion in einem älteren Shop noch nicht verfügbar, ist zuerst ein Shopupdate erforderlich.
Vor dem Start kontrollieren
Vor der Bewerbung einer Aktion im Shop prüfen, ob Zeitraum, Auswahl und angezeigter Endpreis zur geplanten Aktion passen. Ein Beispielrabatt in dieser Nachricht aktiviert keine Aktion in Ihrem Restaurant.
Die Gäste vor der Urlaubspause noch einmal erreichen.
Mit dem gebuchten App-Paket lassen sich Hinweise und Aktionen als Pushnachricht an die Restaurant-App senden.
Ein Anlass, eine kurze Nachricht
Zum Beispiel: „Jetzt noch vor unserem Urlaub bestellen.“ Auch ein Hinweis auf eine aktuelle Abholaktion kann Gäste auf das Angebot aufmerksam machen. Die Inhalte und Termine legt das Restaurant selbst fest.
Nur mit dem App-Paket
Pushnachrichten gehören zum App-Zusatzpaket. Der Bereich wird nur bei entsprechender Freischaltung angeboten; ohne gebuchte und eingerichtete App steht der Versand nicht zur Verfügung.
Empfang braucht die Zustimmung der Gäste
Ob eine Nachricht auf einem Gerät erscheint, hängt unter anderem von den Benachrichtigungseinstellungen der App und des Geräts ab. Eine Pushnachricht ändert weder Öffnungszeiten noch Urlaubszeiträume oder Rabattregeln im Shop.
Mit KI vorbereiten. Im Restaurantshop bestätigen.
Die neue KI-Anbindung kann Gerichte und Varianten zugänglich machen und einen Warenkorb zur Prüfung im Shop vorbereiten.
Der Kunde bestätigt im Shop
Unterstützte KI-Agenten können passende Gerichte suchen und einen Warenkorb vorbereiten. Der Kunde öffnet anschließend den Übergabelink, prüft seine Auswahl und übernimmt sie ausdrücklich in den Shop. Die verbindliche Bestellung erfolgt weiter im bestehenden Bestellablauf.
Pro Restaurant einschaltbar
Die Funktion gehört zum regulären Shopumfang und ist nach dem Update zunächst ausgeschaltet. Im Verwaltungsbereich „KI-Assistenten“ lässt sie sich ohne zusätzliches Supportkennwort aktivieren, sobald die erforderlichen Shopupdates und die Verbindungsprüfung vorliegen.
Ein offener Standard mit klaren Grenzen
Die erste Anbindung verwendet UCP über REST. Größen, Extras und Pflichtauswahlen werden im unterstützten Umfang berücksichtigt; Preise und Verfügbarkeit werden bei der Übernahme erneut geprüft. Eine automatische Listung bei Google oder ChatGPT ist damit nicht verbunden. Agenten lösen keine autonome Zahlung oder verbindliche Bestellung aus.
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